Museum im alten Zeughaus
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Aktuell

Sonderausstellung "135 Jahre Radkersburger Bahn"

Eisenbahnbrücke über die Mur zwischen Radkersburg und Oberradkersburg, um 1910, Fotosammlung Richard Prettner. MiaZ
Eisenbahnbrücke über die Mur zwischen Radkersburg und Oberradkersburg, um 1910, Fotosammlung Richard Prettner. MiaZ

Aus Anlass des Jubiläums „135 Jahre Radkersburger Bahn“ gibt es im Foyer des Rathauses eine Fotoausstellung zum Thema. 

Für die Bildergalerie klicken Sie bitte hier! 

Die Sonderausstellung im Innenhof des Museums ist bei freiem Eintritt bis Ende November zu sehen, dann wandert sie zu unseren slowenischen Nachbarn weiter. 
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Für den Artikel von Dr. Alexandra Kofler, erschienen in der Kleinen Zeitung am 11. Oktober 2020, klicken Sie bitte hier:  Teil 1 und Teil 2

Das Interview mit Armin Klein, Obmann der IG Neue Radkersburger Bahn, das am 02. September 2020 auf Radio Agora gesendet wurde, können Sie in Auszügen hier hören.
Die gesamte Sendung finden Sie hier.

 

 

Sonderausstellung "Zelting. Runddorf an der Kutschenitza."

Verlängert bis Frühjahr 2021

Die Sonderausstellung „Zelting. Runddorf an der Kutschenitza“, wurde am 3. Juli 2019 eröffnet. Die Ausstellung, die die Geschichte des Dorfes von seinen Anfängen bis in die Gegenwart beleuchtet, können Sie bis Frühjahr 2021 zu den gewohnten Öffnungszeiten bei freiem Eintritt besuchen.

Fotos: Foto Schleich

 

 

Ständige Ausstellung

Fotos: Thilo Härdtlein, München

 

Beginnend mit vor- und frühgeschichtlichen Besiedlungsspuren wird in insgesamt zwölf Ausstellungsräumen die wechselvolle Entstehungs- und Entwicklungsgeschichte der Stadt Bad Radkersburg auf etwa 500 Quadratmetern Fläche gezeigt: ihre wirtschaftliche und kulturelle Blüte als Handelszentrum und Festungsstadt vom späten 13. bis ins frühe 16. Jahrhundert, ihr folgender Niedergang im 17. und 18. Jahrhundert aufgrund kriegerischer Auseinandersetzungen, religiöser Konflikte und Katastrophen wie etwa der Pest, die beiden für die Stadt folgenreichen Weltkriege in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts und schließlich ihre Entwicklung hin zum heute bedeutenden Kur- und Tourismusort. Die Basis der Präsentation bildet die kunst- und kulturhistorische Sammlung des Hauses, die unter anderem eine der größten geschlossenen Zunfttruhensammlungen Europas oder eine Reihe von vor- und frühgeschichtlichen Fundgegenständen umfasst. Die Objekte werden in einer inszenierten Ausstellung den Besucherinnen und Besuchern präsentiert.